Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
Der Newsletter des SchmerzNetzwerk Hamburg

  Liebes Mitglied, liebe Interessent(innen) und Förderer des SchmerzNetzwerks. Wir versorgen Sie über diesen Newsletter regelmäßig mit aktuellen Informationen über das SchmerzNetzwerk Hamburg e.V. und zu den Themen, die uns bewegen. Haben Sie darüber hinaus Lust, im Netzwerk aktiv zu sein? Wir freuen uns immer über Mitstreiter(innen)!!

Haben Sie noch kein Newsletter-Abonnement? Sie können den Newsletter jetzt hier abonnieren.

Unser Redaktionsteam ist dankbar, wenn es hier durch Sie Infos, Gags, Anregungen bekommt. Die greifen wir im nächsten Newsletter gern auf....


Vorträge zum Thema Schmerz:

Lieder gegen den Schmerz? Von der Wirkung der Musik auf den Körper

am Mittwoch, 12.04.2016 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der: Universität Hamburg, Martinistr. 52, Fritz-Schumacher-Haus (N30.b), Großer Hörsaal

Wunde.Klänge - Zum Einsatz von Musik in der Schmerzbehandlung

am Mittwoch, 04.05.2016 von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der: Universität Hamburg, Martinistr. 52, Fritz-Schumacher-Haus (N30.b), Großer Hörsaal

Weitere Infos hier


Bitte vormerken, die Einladung an die Mitglieder folgt in den nächsten Tagen:
Mitgliederversammlung des SchmerzNetzwerk Hamburg e.V.

Am Mittwoch, 11.05.2016 um 17:00 Uhr im Albertinen


Unser Buchtipp

Begutachtung chronischer Schmerzen

Chronische Schmerzen sicher begutachten Durch die Veröffentlichung der AWMF-Leitlinie für die Begutachtung von Schmerzen wurde ein Konvergenzprozess zum notwendigen Austausch zwischen den fachärztlichen Disziplinen angestoßen. In diesem Werk sind die vielfältigen Aspekte der chronischen Schmerzbegutachtung von renommierten Experten nachvollziehbar und anschaulich dargestellt.
Das Buch bietet Ihnen:
  • die Anleitung, um eine einheitliche und plausible sozialmedizinische Leistungsbeurteilung, ggf. auch eine Kausalitätsbewertung, durchzuführen, wie sie der AWMF-Leitlinie entspricht
  • Grundlagen der Schmerzbegutachtung
  • Hintergründe zu den wichtigsten Störungen
  • Informationen zum Verfassen des Gutachtens
  • Besonderheiten bei chronischen Schmerzpatienten
  • Schmerzbegutachtung in verschiedenen Rechtsgebieten
  • Anforderungen aus Sicht des Sozialrichters
  • Informationen zur speziellen Liquidation von Schmerzgutachten.
Egle, Ulrich T. (Herausgeber); Kappis, Bernd (Herausgeber); Schairer, Ulrich (Herausgeber); Stadtland, Cornelis (Herausgeber)
Erscheinungsdatum: 07/2014


Kaufen Sie das Buch doch hier bei "Stories" - dem kleinen, netten Hamburger Buchladen.

Schmerzgag 03

Aus den Arbeitsgruppen des Netzwerks...

Arbeitsgruppe "Patiententag":


Wir planen derzeit einen "Patiententag", auf dem einige Kurzvorträge von Fachpersonen für Schmerzpatienten gehalten werden. Der Patiententag wir aller Voraussicht nach am 28.09.2016 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Albertinen stattfinden.

Thema: Neuropathischer Schmerz

Haben Sie Lust, in der Arbeitsgruppe mitzuwirken? Bitte melden Sie sich in dem Fall bei Lasse Dieckert:
Tel: 040-57203-0
info@schmerznetzwerk-hamburg.de

In jedem Newsletter stellen wir ein Netzwerkmitglied vor:

Sechs Fragen an....

…Netzwerkmitglied Nils Wommelsdorf

1. Was ist Ihr Beruf und Ihre Funktion?

N. Wommelsdorf:
Ich bin Fachkrankenpfleger für Palliative Care und Pain Nurse im Goldbach PalliativPflegeTeam auf St. Pauli und erbringe im Palliative Care Team
PalliativPartner Hamburg die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Desweiteren bin ich nebenberuflich als Dozent in verschiedenen Seminaren und Weiterbildungen zu den Themen Palliativversorgung und Schmerztherapie tätig und erstelle Inhalte wie PDFs, Videos und Grafiken zur freien Nutzung im Internet.


2. Welche Rolle hätten Sie bei einem gemeinsamen Essen der Netzwerkmitglieder?:

N. Wommelsdorf:
Ich bin, glaube ich, wie in meiner beruflichen Tätigkeit zuerst ein Zuhörer, um eine Situation und verschiedene Meinungen zu erfassen. Bin ich dann „im Thema“, versuche ich die verschiedenen Standpunkte zu konkretisieren und gegenüberzustellen – ich glaube, dass man in einem Beruf, der hauptsächlich Beratung, Schulung und Krisenintervention beinhaltet, auch privat immer wieder im Positiven in diese Rolle „fällt“.


3. Warum sind Sie Mitglied im SchmerzNetzwerk Hamburg?

N. Wommelsdorf:
Ich bin kurz nach der Gründungsphase auf Empfehlung einer Kollegin
hinzugekommen und bis heute sehr angetan von der breitgestreuten Expertise des Netzwerks. Wir decken mittlerweile ja fast das ganze Spektrum an möglicherweise an der Schmerztherapie beteiligten Berufsgruppen ab.


4. Beschreiben Sie einen Erfolg, den Sie in der Schmerzbehandlung hatten.


N. Wommelsdorf:
Wir können in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) durch die engmaschige Betreuung nahezu jeden Tag kleine Schritte in Richtung eines optimalen Schmerzmanagements machen.
Uns ist es durch das fachpflegerisch-ärztliche Team immer möglich kurzfristig und ohne Krankenhausaufenthalte auf Schmerzsituationen zu reagieren.
Das ist meine tägliche Aufgabe, die mich seit Jahren sehr erfüllt.


5. Welches Buch liegt zurzeit auf Ihrem Nachttisch und warum?

N. Wommelsdorf:
Die Aktualisierung des „Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen“ - rein beruflich bedingt.
Und privat „Maus – Geschichte eines Überlebenden“ von Art Spiegelmann. Ein Buch mit leider wieder aktuellem Bezug in dieser Zeit der Flüchtlinge vor Grauen und Krieg.


6. Sie dürfen sich etwas wünschen im Zusammenhang mit dem Thema chronische Schmerzen. Was wünschen Sie sich?

N. Wommelsdorf:
Dass professionell Pflegende und Betroffene mehr für das Thema sensibilisiert werden. Wir müssen, wie es mit der palliativen Versorgung ja in den letzten Jahren erfolgreich funktioniert hat, die Menschen über die Kanäle erreichen, die sie ohnehin nutzen – das heisst, mehr Präsenz im Fernsehen, in Printmedien, im Netz.
Jeder, der die Möglichkeiten hat, sollte seinen Teil dazu beitragen – wie ich es seit langem über meine Homepage im Internet mache und wie es ja auch das SchmerzNetzwerk macht.

Nehmen Sie hier Kontakt auf mit Nils Wommelsdorf.
Die Website des Goldbach PalliativPflege Team: hier
Die Website von Nils Wommelsdorf: hier

Vielen Dank für den Beitrag, Herr Wommelsdorf!


Daten aufbereitet:
Verbreitungsgebiet der Mitglieder des SchmerzNetzwerk Hamburg e.V.


Grafisch dargestellt ergeben sich für Mitglieder interessante Perspektiven auf das SchmerzNetzwerk (alle Hamburger Mitglieder sind als roter "Tropfen" dargestellt): Versuchen Sie, durch Einbezug von lokalen Kooperationspartnern, mit der Zeit ein lokales "Schmerzcluster" aufzubauen. Der Vorstand des Netzwerks unterstützt Sie gern dabei.


Seien Sie immer bestens informiert: Termine über RSS-Feed abonnieren

Vielleicht wissen Sie schon, dass wir auf unserer Website www.schmerznetzwerk-hamburg.de/ RSS-Feeds eingebettet haben. Sie können diesen praktischen Service abonnieren und so immer sofort eine Nachricht ins Mail-Postfach bekommen, wenn wir Termine auf der SchmerzNetzwerk-Website einstellen.
So sind Sie immer bestens über "schmerzrelevante" Termine informiert.

Newsletter Abo hier


Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie sie hier kostenlos abbestellen

IMPRESSUM

Anschrift der Geschäftsstelle:

SchmerzNetzwerk Hamburg e.V.
Reichsbahnstraße 20, 22525 Hamburg
Tel.: 040-57203-0

E-Mail: info@schmerznetzwerk-hamburg.de
Internet: www.schmerznetzwerk-hamburg.de

Vertretungsberechtigter Vorstand
Lutz Gornik (1. Vorsitzender)
Ralf Zastrau (2. Vorsitzender)
Kai Kurschat (Schatzmeister)

Sitz: Freie und Hansestadt Hamburg
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: VR 22476

Inhaltlich Verantwortlicher
gemäß § 7 TMG: Lutz Gornik